Imi Knoebel

Arbeiten

Text

Imi Knoebels Werk zählt zu den radikalsten innerhalb der Nachkriegsabstraktion. Ausgehend vom absoluten Nullpunkt, postuliert durch das "Schwarze Quadrat" von Kasimir Malewitsch, entwickelt Knoebel sein eigenes künstlerisches Formenvokabular: nicht als etwas Neues, sondern um an diesem „Lichtblick“ anzusetzen ­– um diesen Neuanfang fortzuführen. Seine Haltung „gar keine Vorstellung [zu haben]. Und das genügt einfach. Und mehr braucht man nicht. […] Was hat Malewitsch gesagt? Die reine Empfindung“, erläutert er in einem Interview anlässlich seiner großen Retrospektive im Wolfsburger Kunstmuseum. [1] Er verstehe sich als Maler, als Arbeiter, und nicht als Künstler.

Schon während seiner Studienzeit im legendären Klassenumfeld von Joseph Beuys an der Düsseldorfer Akademie beginnt er, in analytischen Werkserien zu arbeiten. Es sind Untersuchungen zur Form, Farbe, Material, Licht und Line. Teilweise geht Knoebel soweit, die Malerei zu entmaterialisieren, indem er einen Keilrahmen ohne Objektträger, also Leinwand, ausstellt. In progressiver Konsequenz dessen schreibt er nur mehr die Bildmaße an die Wand. In seiner Werkentwicklung ist Knoebel keineswegs linear. Er überrascht mit Reaktivierungen früherer Bildideen und lässt sich bis heute nicht festlegen. Indem er Polaritäten nebeneinander setzt und sie miteinander verbindet, vereint er in seiner Malerei den Widerstreit der Formen. [2]

Imi Knoebel nahm an der fünften, sechsten, siebten und achten documenta teil. Sein Werk wurde seit den 1980er-Jahren international ausgestellt und befindet sich in zahlreichen Museen und bedeutenden Privatsammlungen. 2008 bzw. 2015 gestaltete Knoebel neun neue Kirchenfenster für die Kathedrale von Reims und ihrer anliegenden Jeanne-d'Arc Kapelle. 2011 erhielt der Maler den Kythera-Preis der Stadt Düsseldorf. 2016 wurde er mit dem französischen Officier des Arts et des Lettres ausgezeichnet.

[1] Kat. Kunstmuseum Wolfsburg 2014-2015, 24 f.

[2] Ebd. 238.

Vita

1940

Imi Knoebel wird am 31. Dezember als Klaus Wolf Knoebel in Dessau geboren

(lebt und arbeitet in Düsseldorf)

1962—1964

Werkkunstschule Darmstadt

1964—1971

Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf, Klasse Joseph Beuys

2006

Ehrendoktorat der Friedrich Schiller Universität, Jena

2008

Auftrag zur Gestaltung der Glasfenster der Kathedrale Notre-Dame von Reims

2011

Kythera-Prize, Düsseldorf

2011

Entwurf für die Glasfenster der Kathedrale Notre-Dame von Reims

2015

Einweihung der Glasfenster in der Kathedrale Notre-Dame von Reims

Selected Solo Shows

2019

was machen Sie denn – Galerie Thaddaeus Ropac, Paris

Works from the seventies – Nino Mier Gallery, Los Angeles

Tafelbilder – Jahn und Jahn, München

2018

Imi Knoebel. Werke der 70er-Jahre – Kunstparterre, München

Imi Knoebel. Guten Morgen, weisses Kätzchen – Museum Haus Konstruktiv, Zürich

2017

Imi Knobel. Zeichnungen – Galerie Jahn und Jahn, München

Imi Knoebel. Neue Bilder – Hans Strelow, Düsseldorf

2016

Imi Knoebel. Multiples – Galerie Stephanie Jaax, Brüssel

Liaison astéroïde – Galerie Thaddaeus Ropac, Paris

Red Yellow Blue – Museum der Bildenden Künste, Leipzig

Imi Knoebel. Fernand Léger. Une Rencontre – Musée National Fernand Léger, Biot

2015

Imi Knoebel. Linienbilder 1966–68 – Villa Grisebach, Berlin

Triller – Galerie Heinrich Ehrhardt, Madrid

Anima Mundi – Galerie Thomas Modern, München

Imi Knoebel. Kernstücke – Museum Haus Esters, Museen Haus Lange und Haus Esters, Krefeld

Inside the White Cube – White Cube, Bermondsey, London

Imi Knoebel. Recent Works – Patrick de Brook Gallery, Knokke-Zoute

Imi Knoebel – Galerie Bärbel Grässlin, Frankfurt

2014

Rosa Ort – Galerie Kewenig, Berlin

Position – Galerie Bernard Jordan, Zürich

Imi Knoebel. Arbeiten aus den Jahren 1970–2014 – Galerie Fahnemann, Berlin

Imi Knoebel. Werke 1966–2014 – Kunstmuseum Wolfsburg, Wolfsburg

Imi Knoebel. Fenster für die Kathedrale von Reims – Kunstsammlungen Chemnitz, Chemnitz

Raum 19 IV – Galerie Christian Lethert, Köln

Position – Catherine Putman Galerie, Paris

Mahlzeit – Galerie Bärbel Grässlin, Frankfurt

2013

DAS UND DAS – Galerie Thaddaeus Ropac, Salzburg

Galerie von Bartha, S-chanf

LUEB – Bärbel Grässlin, Frankfurt

Position – Jordan / Seydoux, Berlin

Eine Ausstellung – Parkhaus, Düsseldorf; Akira Ikeda Gallery, Tokio

2012

Hirschfaktor. Die Kunst des Zitierens – Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe, Karlsruhe

Der dritte Raum. Trze ci Pokój. The Third Room – Kunsthalle Düsseldorf, Düsseldorf

Vera Munro Gallery, Hamburg

Galerie Clemens Fahnemann, Berlin

Galerie Hans Strelow, Düsseldorf

2011

Imi Knoebel. Werke aus der Sammlung Schaufler – Schauwerk Sindelfingen, Sindelfingen

Imi Knoebel – Galerie Vera Munro, Hamburg

Rosenkranz Kubus X – Museum der bildenden Künste Leipzig, Leipzig

Imi Knoebel. Kartoffelbilder – Galerie nächst St. Stephan, Wien

Anima Mundi – Galerie Thaddaeus Ropac, Paris

2010

Weiss–Schwarz – Galerie Thaddaeus Ropac, Salzburg

Imi Knoebel – Mary Boone Gallery, New York

Imi Knoebel. Der Deutsche – Giacomo Guidi Arte Contemporanea, Rom

Just love me – MUDAM Musée d’art moderne grand-duc Jean, Luxemburg

2009

ICH NICHT und ENDUROS – Deutsche Guggenheim, Berlin

ZU HILFE, ZU HILFE... – Neue Nationalgalerie, Berlin

Imi Knoebel. Werke aus der Sammlung Siegfried und Jutta Weishaupt – Kunsthalle Weishaupt, Ulm

Joseph Beuys and His Students. Works From The Deutsche Bank Collection – SSM – Sakip Sabanci Müzesi, Istanbul

2007

Imi Knoebel. Werke von 1966–2006 – Wilhelm Hack Museum, Ludwigshafen (Kat.)

Project, Transform, Erase. Anthony McCall and Imi Knoebel – San Francisco Museum of Modern Art, San Francisco

2006

abstrakt / abstract – Museum Moderner Kunst Kärnten, Klagenfurt

2005

Blinky Palermo. Imi Knoebel – KunstHaus Potsdam e.V., Potsdam

Imi Knoebel. New Works – Galerie Thaddaeus Ropac, Paris

2004

Imi Knoebel – Hamburger Kunsthalle, Hamburg

2003

Imi Knoebel. Pure Freude – Akira Ikeda Gallery, Berlin (Kat.)

2002

Imi Knoebel. Pure Freude – Kestner Gesellschaft, Hannover (Kat.)

Imi Knoebel – Kunstverein Braunschweig, Braunschweig

1996

Imi Knoebel. Works 1968–1996 – Stedelijk Museum Amsterdam, Amsterdam

Imi Knoebel. Linienbilder 1966 bis 1968 – Kunstverein St. Gallen, St. Gallen

Imi Knoebel. Retrospektive 1968–1996 – IVAM – Institut Valencià d’Art Modern, Valencia

Imi Giese, Jörg Immendorff, Imi Knoebel, Palermo, Katharina Sieverding – Kunstverein Braunschweig, Braunschweig

1992

Imi Knoebel. Menningebilder 1976–1992 – Deichtorhallen Hamburg, Hamburg

1990

Imi Knoebel. Betoni – Galerie Jahn und Fusban, München

1988

Imi Knoebel – Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen

Metropolis – Martin-Gropius-Bau, Berlin

Broken Music – Musée d’art contemporain de Montréal, Montréal

1987

documenta 8, Kassel

Homage to Beuys – Fruitmarket Gallery, Edinburgh

1985

18° Bienal de São Paulo – São Paulo

1954–1985. Kunst in der Bundesrepublik Deutschland – Neue Nationalgalerie, Berlin

1984

Von hier aus. Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf – Messe Düsseldorf, Düsseldorf

Imi Knoebel – Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach

What It Is – Tony Shafrazi Gallery, New York

1983

Imi Knoebel – Kunstmuseum Bonn, Bonn

1982

documenta 7, Kassel

Gegen das Kriegsrecht in Polen. Für Solidarno – Kunstmuseum, Düsseldorf

1980

Art in Europe after ’68 – SMAK Stedelijk Museum voor Actuele Kunst, Gent

1973

documenta 6, Kassel

1972

documenta 5, Kassel

W Knoebel. Bilder und Zeichnungen – Kunsthalle Düsseldorf, Düsseldorf

1968

Imi & Imi – Galerie Charlottenborg, Kopenhagen

Imi Art etc. – Galerie René Block, Berlin

Selected Group Shows

2020

Don’t (Part I: Don’t Forget Your Mask) – Jahn und Jahn, München

2018

40+10+1 – Jahn und Jahn, München

Wohin das Auge reicht. Neue Einblicke in die Sammlung Würth – Kunsthalle Würth, Schwäbisch Hall

2017

PLAN VIEW – Jahn und Jahn, München

2016

INTERIM 2016 / 2017 – Galerie Fred Jahn, München

ICH – Schirn Kunsthalle, Frankfurt

Lost & Found – Galerie Bärbel Grässlin, Frankfurt

Sammlung Viehof. Internationale Kunst der Gegenwart – Deichtorhallen Hamburg, Hamburg

Excitement. Exhibition by Rudi Fuchs – Stedelijk Museum Amsterdam, Amsterdam

Beuys-Schüler im Dialog. Graphische Blätter von Imi Knoebel, Felix Droese und Blinky Palermo – Neue Galerie, Kassel

Henkel. The Art Collection – K20, Düsseldorf

Imi Knoebel, Thomas Scheibitz und Ben Willikens – Museum der bildenden Künste Leipzig, Leipzig

2015

Space Age – Galerie Thaddaeus Ropac, Paris Pantin

Ruhe vor dem Sturm. Postminimalistische Kunst aus dem Rheinland – Museum Morsbroich, Leverkusen

2014

Eurasia. A view on painting – Galerie Thaddaeus Ropac, Paris Pantin

2013

Abstrakt – Haubrok, Berlin

2012

Abstrakt – Haubrok, Berlin

2012

Gold – Belvedere, Wien

Monochrome – SALTS, Basel, Birsfelden

The Indiscipline of Painting – Warwick Arts Centre, Coventry & Tate St. Ives, St. Ives

Hirschfaktor. Die Kunst des Zitierens – ZKM, Karlsruhe

Die Erfindung der Wirklichkeit. Photographie an der Kunstakademie Düsseldorf – Akademie-Galerie, Düsseldorf

2011

Museum der Wünsche – MUMOK, Wien

Through the Looking Brain – Kunstmuseum Bonn, Bonn

Das Farbige, das Schwarze und das Dreidimensionale – Kunsthalle Kiel, Kiel

Space Oddity – Centro Cultural Andratx, Mallorca

Wilde Zeichen. Graffiti in der Kunst – Kunsthalle Krems, Krems

Lebenslinien. Stationen einer Sammlung – Museum Frieder Burda, Baden-Baden

Verortungen – Kunstmuseum Wolfsburg, Wolfsburg

Architektur und Identität. Werke aus der Sammlung des ZKM – ZKM, Karlsruhe

Albertina Contemporary. Gerhard Richter bis Kiki Smith – Albertina, Wien

2010

Three By Three – L.A. Louver, Los Angeles

Optical Shift. Illusion und Täuschung – b-05 Kunst- und Kulturzentrum Association, Montabaur

Intensif Station – K 21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Jeder Künstler ist ein Mensch! Positionen des Selbstportraits – Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, Baden-Baden

Galerie Thaddaeus Ropac, Salzburg

Shape Language – Nicole Klagsbrun Gallery, New York

2009

  1. Die große Unschuld – Kunsthalle Bielefeld, Bielefeld

Sechzig Jahre. Sechzig Werke. Kunst aus der BRD – Marin-Gropius-Bau, Berlin

Joseph Beuys and his Students – Sabanci University, Sakip Sabanci Museum, Istanbul

2008

Superstratum – Koraalberg Gallery, Antwerpen

Intereur / Extereur. Wohnen in der Kunst – Kunstmuseum Wolfsburg, Wolfsburg

2007

Who's afraid of Red, Yellow and Blue? Positionen der Farbfeldmalerei – Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, Baden-Baden

Wenn Handlungen Form werden – Neues Museum, Nürnberg

2006

Nichts – Schirn Kunsthalle, Frankfurt

Projektion – Kunstmuseum Luzern, Luzern

2005

Paint on Metal – Tucson Museum of Art, Arizona

2003

The Daimler-Chrysler Collection. 100 Positionen aus über 60 Jahren – ZKM, Karlsruhe

Berlin-Moskau / Moskau-Berlin 1950–2000 – Martin-Gropius-Bau, Berlin

2002

Iconoclash – ZKM, Karlsruhe

Painting on the move – Kunstmuseum Basel, Museum für Gegenwartskunst Basel, Kunsthalle Basel, Basel

Les années 70. L’art en cause – Musée d'art contemporain de Bordeaux

2001

Schaufenster mit Licht – Galerie Kienzle & Gmeiner, Berlin

Early 80s and Now – Galerie nächst Stephan, Wien

As Painting Division as Displacement – Wexner Center for the Arts, Columbus, Ohio

2000

Illuminations – Museet for Samtidskunst, Oslo

Das fünfte Element. Geld oder Kunst – Kunsthalle Düsseldorf, Düsseldorf

1999

Verlängerte Frohe Zukunft – Staatliche Galerie Moritzburg, Halle

Abstrakt – Max-Gandolph-Bibliothek, Salzburg

Geometrie als Gestalt – Neue Nationalgalerie, Berlin

Das Versprechen der Fotografie – Kestner Gesellschaft, Hannover

Sammlung Grothe – Museum Küppersmühle, Duisburg

Zoom – Sammlung Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart

Silent Friendship – Toyota Municipal Museum of Art, Toyota

CIRCA 1968 – Fundatio de Serralves, Porto

Das XX. Jahrhundert – Neue Nationalgalerie & Hamburger Bahnhof, Berlin

Regarding Beauty – Hirschhorn Museum, Washington

Gesammelte Räume gesammelte Träume – Martin-Gropius-Bau, Berlin

Hommage a Vordemberge-Gildewart – Kunsthalle Osnabrück, Osnabrück

Giese, Immendorff, Knoebel, Palermo, Sieverding – Kunstverein Braunschweig, Braunschweig

1998

Das Jahrhundert der Künstlerischen Freiheit – Secession, Wien

The Erotic Sublime – Galerie Thaddaeus Ropac, Salzburg

Jahresmuseum 1998 – Kunsthaus Mürzzuschlag, Mürzzuschlag

Wien in Secessioni 100 vuotta – Kunstmuseum der Stadt Helsinki, Helsinki

Qu'est-ce que l'abstraction géometrique – Musée Matisse, F-Le Cateau-Cambrésis

50 espèces d’espaces, oevres du Centre G. Pompidou – Musées de Marseille, Marseille

1997

Sammlungsblöcke-Stiftung Fröhlich – Deichtorhallen Hamburg, Hamburg

Painting. The Extended Field – Center for Contemporary Art, Malmö

PRO LIDICE – Museum für Bildende Künste, Prag

Wandstücke IV – galerie bob van orsouw, Zürich

Antlitz – Galerie Thaddaeus Ropac, Salzburg

deutschlandbilder – Martin-Gropius-Bau, Berlin

Museum Naturale – Schloß Morsbroich, Leverkusen

1996

Monochromie Geometrie – Sammlung Goetz, München

Serienbilder, Bilderserien – Städtische Galerie im Lenbachhaus, München

Stilleben – Helmhaus, Zürich

Painting. The Extended Field – Magasin 3 Stockholm Konsthall, Stockholm

Sammlungsblöcke-Stiftung Fröhlich – Staatsgalerie Stuttgart, Stuttgart

1995

Colour and Paint. Radikale Malerei aus Ostschweizer Privatbesitz – Kunstverein St. Gallen im Kunstmuseum, St. Gallen

Alles was modern ist – Galerie Grässlin, Frankfurt

1994

Photography in Contemporary German Art. 1960 to the Present – Museum für Gegenwartskunst, Basel; Louisiana Museum of Modern Art, Humlebaek

Unbound. Possibilities in Painting – Hayward Gallery, London

Die ERSTE Sammlung – Akademie der bildenden Künste, Wien

Kicking Boxes Billiard – Graphische Sammlung der ETH, Zürich

Comme dans une image – Gilbert Brownstone & Cie., Paris

Punishment + Decoration – Hohenthal und Bergen, Köln

Sommergäste – Galerie Pels-Leusden, Kampen und Berlin

German Art. Aspekte deutscher Kunst 1964–1994 – Galerie Thaddaeus Ropac, Salzburg und Paris

Das Jahrhundert des Multiple – Deichtorhallen Hamburg, Hamburg

Neue Möbel für die Villa – Villa Merkel, Esslingen

1993

Shapes and Positions – Museum Fridericianum, Kassel

Das Offene Bild – Museum der bildenden Künste, Leipzig

Photography in Contemporary German Art. 1960 to the Present – Dallas Museum of Art and Modern Art, Solomon R. Guggenheim

Museum, New York; The Lannan Foundation, Los Angeles; Museum Ludwig, Köln

et tous ils changent le monde – Biennale d’art contemporain, Lyon

Kunst aus Wintermärchen-Deutschland – Tochigi Prefectural Museum, Japan

Wall Works – Edition Schellmann, Köln

1992

words don’t come easy – Kunsthaus Hamburg, Hamburg

Photography in Contemporary German Art. 1969 to the Present – Walker Art Center, Minneapolis and The Saint Louis Art Museum

Geteilte Bilder. Das Diptychon in der neuen Kunst – Museum Folkwang, Essen

Vorhut aus dem Hinterland – Neues Museum Weserburg, Bremen

Shapes and Positions – Kunsthalle Klagenfurt, Klagenfurt

  1. Vernissage – Werkstatt Kollerschlag, Kollerschlag

Das Offene Bild – Westfälisches Landesmuseum, Münster

Über Malerei-Begegnung mit der Geschichte – Akademie der bildenden Künste, Wien

Triade, Wege deutscher Malerei – Banque General, Luxemburg

  1. Retour a la normale – le consortium, Dijon

1991

L’IDEA DI EUROPA – Padiglione d’Arte Contemporane, Mailand

METROPOLIS – Martin-Gropius-Bau, Berlin

Brennpunkt 2 – Kunstmuseum Düsseldorf, Düsseldorf

To Return to Base – Deweer Art Gallery, Otegem

Schwerelos – Schloß Charlottenburg, Berlin

Der Keilrahmen des Imi Knoebel 1968/89 – Galerie Erhard Klein, Bonn

1990

Zeitzeichen – Wilhelm-Lehmbruck-Museum, Duisburg

Radikal auf Papier – Aargauer Kunsthaus, Aarau

Red – Galerie et Isy Brachot, Brüssel

Pharmakon ’90 – Makuhari Messe, Tokio

Summer in the City – Achim Kubinski, Stuttgart

25 Jahre Galerie-Verein München 1965–1990 – Staatsgalerie München, München

Knoebel, Palermo, Polke, Richter, – Banco Bilbao Vizcaya

1989

Bilderstreit – Messe Köln, Köln

Lehrstunde der Nachtigall – Künstlerhaus Stuttgart, Stuttgart

Blickpunkte – Museé d’Art Contemporain de Montreal

Objet Objectif – Galerie Templon, Paris

mote i nord – Kunsternes Hus, Oslo

drawing as itself – The National Museum of Art, Osaka

Zeitzeichen – Museum für Bildende Künste, Leipzig

Prospect 89 – Schirn Kunsthalle, Frankfurt

une autre affaire – Festival nouvelles scène 89, Dijon

Reihung – Galerie Vera Munro, Hamburg

Accrochage für Tatlin – Kunsthalle Düsseldorf, Düsseldorf

1988

Rot Gelb Blau – Kunstmuseum St. Gallen und Museum Friedericianum, Kassel

Zeitlos – Hamburger Bahnhof, Berlin

Skulpturen und Zeichnungen – Galerie Nächst St. Stephan, Wien

Binationale – Städtische Kunsthalle Düsseldorf und Museum of Fine Arts, Boston

La Couleur Seule – Museé St. Pierre, Lyon

Accadamia – Bonnefantenmuseum, Maastricht

Pyramiden – Galerie Jule Kewenig, Frechen

La Rao Revisada – Centre Cultural, Barcelona

Schwarzwaldbild – Kunstverein Hochrhein, Bad Säckingen

Imi Knoebel & Gerhard Merz, Sammlung IV – Suermondt-Museum, Aachen

1987

documenta 8, Kassel

Similia, Dissimilia – Städtische Kunsthalle Düsseldorf und Columbia University, New York

regenboog – Stedelijk Van Abbe-Museum, Eindhoven

Richter Knoebel Judd – Galerie Vera Munro, Hamburg

1982

Deutsche Zeichnungen der 60er und 70er Jahre – Galerie Fred Jahn, München